Hainbuche

Carpinus betulus

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Art.-Nr.: Hainbuche

 

  • heimisches Wildgehölz
  • sehr schnittverträglich
  • gut winterhart und robust

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Hainbuchen, auch Weißbuche oder Hagenbuche genannt, wachsen aufrecht und buschig und bilden dadurch einen idealen Sichtschutz und halten Wind, Lärm und Staub gekonnt fern.

Die Carpinus betulus ist ein mittelgroßer Laubbaum mit eine langsam bis mäßigen Wuchsgeschwindigkeit. Ihr Stamm ist meist recht kurz und krumm gewachsen. Ihre Äste verlaufen gern schräg als auch aufrecht. Die eiförmig bis breit-runde und relativ flache Krone mit ausgebreitet waagrecht bis leicht überhängenden Zweigen runden das Gesamtbild ab. Die Blätter der Weißbuche sind wechselständig an den Zweigen angeordnet und weisen eine lanzettliche bis elliptische Form auf. Sie sind zum Ende hin zugespitzt, am Rand doppelt gesägt und auffällig gefaltet. Vom Frühjahr weg bis in den Oktober hinein weist das Blattwerk eine dunkelgrüne Farbe auf welches sich dann in ein Goldgelb bis Gelborange wandelt. Das Besondere an diesem in Winter braunen Laubwerk ist, dass es lange an den Zweigen haften bleibt und den kalten Temperaturen bis in den Winter hinein strotzt. Der Stamm ist mit einer galtt verlaufenden und blass silbergrauen Rinde versehen, wobei junge Triebe eine leicht behaarte, braune, glänzende Rinde besitzen. Das Holz der Hainbuche ist hart, zäh, dicht und fest und zählt somit zu den härstesten Hölzern der heimischen Baumarten.

Die Blütezeit der Hagenbuche beginnt im April und dauert bis in den Mai hinein. Diese Pflanze besitz sowohl männliche als auch weibliche Blüten, wodurch die sich gegenseitig befruchtenden Blüten die gesamte Baumkrone einhüllen. Die männlichen Blüten hängern eher schlaff an den Zweigen herunter und sind gelblich. Die grünlichen weiblichen Blüten ergänzen das Farbenspiel. Zum Ende der Blütezeit bilden sich die geflügelten, an verlängerten Ähren hängenden Früchte heraus. Sie reifen zwischen August und September aus und ca. einen Monat später lösen sie sich ab und werden mit ihren Flüglen fortgetragen. Die oval gerippten und einsamigen Nussfrüchte werden gerne von Vögeln und Nagetieren verzehrt und sind vom Herbst bis in den Winter eine begehrte Nahrungsquelle.

Da die Hainbuche äußerst anpassungsfähig ist stellt sie an den Standort keine hohen Ansprüche. Am wohlsten fühlt sie sich im Halbschatten, aber auch in der Sonne kommt sie gut zurecht und bildet auch dort einen kräftigen Wuchs. Fazit ist damit, dass die Carpinus betulus an beinahe jedem Standort, egal ob kühl oder warm gepflanzt werden kann. Sie ist windfest und verträgt Dank ihres tiefen Wurzelwerks auch Hitzeperioden ausgesprochen gut. Lediglich bei längeren Hitzeperioden an sonnigen Standorten sollte darauf wert gelegt werden den Boden ausreichend feucht zu halten. Da Staunässe der Pflanze auf Dauer Schaden zufügen kann empfiehlt sich ein lockerer, durchlässiger Boden. Hainbuchen sind für viele heimische Vogelarten ein beliebter Nistplatz.

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